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Friday, July 3 2020

Ludwig Ferdinand Clauß - Die nordische Seele

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Ludwig Ferdinand Clauß - Die nordische Seele
Eine Einführung in die Rassenseelenkunde


Ludwig_Ferdinand_Clauss.jpgLudwig Ferdinand Clauß (Lebensrune.png 8. Februar 1892 in Offenburg; Todesrune.png 13. Januar 1974 in Huppert im Taunus) war ein deutscher Philosoph, Ethnologe, Ausdrucksforscher und Rassenpsychologe. Clauß war ein Schüler des jüdischen Philosophen Edmund Husserl. Nach Hans F. K. Günther war Clauß der wichtigste Referenzautor in der rassenpädagogischen Literatur und der „eigentliche Begründer“ der Rassenseelenkunde. Sein erfolgreichstes und meistverkauftes Werk war „Rasse und Seele“.


Leben
Clauß war der Sohn eines Landgerichtsrats. Nach dem Besuch eines Humanistischen Gymnasiums in Freiburg und Abitur ging er 1911 als Einjährig Freiwilliger zur Kaiserlichen Marine und wurde Seekadett. Anschließend studierte er in Freiburg Philosophie, Psychologie, englische und skandinavische Philologie sowie arabische Sprache. Während des Ersten Weltkrieges diente er als Freiwilliger bei der Marine, warum er augenscheinlich beinahe zwei Jahre vor Ende des Krieges entlassen wurde, ist nicht bekannt.

Im Wintersemester 1917/18 ging es zurück an die Universität, wo er im November 1919 die Staatsprüfung für das Höhere Lehramt ablegte. Auch besuchte er schon im Frühjahr 1917 gemeinsam mit Gerda Walther den von Edith Stein in Freiburg organisierten „philosophischen Kindergarten“. Sie schrieb im Juni 1917 :

es sind einige ganz vielversprechende Leute da, vor allem Herr Clauß, von dem ich später etwas auf sprachphilosophischem Gebiet erwarte.“

Als Vertreter der Nordischen Bewegung promovierte er 1921 bei Prof. Dr. phil. Edmund Husserl mit einer Arbeit über „Die Totenklagen der deutschen Minnesänger“, im selben Jahr erschien sein erstes Buch (über Lieder der Edda), und er hielt bereits 1921/22 seine ersten Vorlesungen zur Psychologie der Rasse an der Bismarck-Hochschule in Dresden.

Seinen Wunsch, mit „Die Nordische Seele“ (1923) zu habilitieren, wurde nicht entsprochen. Statt dessen schlug Husserl eine Arbeit über Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophie (über dessen Gedanken über die menschliche Sprache, in den Worten Husserls, „am Lebendigen prüfen und phänomenologisch fruchtbar machen“) vor, die Clauß allerdings ablehnte, da er mit von Humboldts Auffassung, daß „auch ein Neger in seiner Weiterentwicklung ein wunderbarer Germane werden könne“, nicht einverstanden war. Nichtsdestoweniger sah Prof. Husserl, wie seine Briefe zeigen, lange Zeit Clauß als seinen Nachfolger an. In einem Brief von 1918 an Roman Ingarden erwähnt Husserl selbst die Mithilfe von Clauß bei der von Gerda Walther geleisteten Arbeit am Index zum ersten Band der „Ideen“. Später entschied sich Husserl bekanntlich für Martin Heidegger.

Im Januar 1927 brach er schließlich mit Unterstützung von Friedrich Wilhelm Prinz zur Lippe (1890–1938) zu einer Reise in den Nahen Osten auf. Mit seiner Assistentin Margarete Landé (die er während des Studiums bei Husserl kennengelernt hatte, sie war damals Studentin der Philosophie und Psychologie) lebte er vier Jahre als „Beduine unter Beduinen“ – so auch der Titel eines seiner späteren Bücher – in Palästina. Während dieser Reise soll er zum Islam übergetreten sein.

1933 trat Clauß der NSDAP bei. 1936 habilitierte Dr. Clauß und erhielt, unterstützt durch den NS-Studentenbund, eine Dozentur an der Berliner Universität. Mit dem Anthropologen Bruno Beger arbeitete Clauß in der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe e. V.. 1941 wurde er in ein Beamtenverhältnis übernommen. Im selben Jahr war er vom Reichserziehungsministerium für den Lehrstuhl der Psychologie und Pädagogik an der Reichsuniversität Posen vorgesehen, aber das Amt Rosenberg (ARo) widersprach wegen des von Walter Gross angestrengten NSDAP-Parteiausschlußverfahrens.


Zweiter Weltkrieg
Adolf Hitler befahl am 11. Juni 1941 in Weisung 32: „Vorbereitungen für die Zeit nach Barbarossa“ ausdrücklich eine Ausnutzung der arabischen Freiheitsbewegung für die deutschen Kriegsziele im Nahen Osten. Clauß machte auch im Islam-Projekt der Nationalsozialisten mit, das unter der Leitung des RSHA auf eine langfristige Allianz von Nationalsozialisten und Islamisten unter dem Mufti zielte. Heinrich Himmler schrieb an den Mufti Mohammed Amin al-Husseini am 2. November 1943 :

„Die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.“

Clauß war Kriegsberichter bei der SS-Standarte „Kurt Eggers“ und Sturmmann der Waffen-SS. Im November 1944 lieferte er einen Abschlußbericht über sein Wirken bei der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1).

Noch im Februar 1945 verfaßte Clauß ein Dokument zur „Vorbereitung eines Einsatzes zur Gewinnung islamischer Völker“ für die Germanische Leitstelle beim SS-Hauptamt, die für die Weltanschauung der zu Führenden zuständig sein sollte. Reinhard Walz sollte die Koran-Deutung im Sinne der Nationalsozialisten betreiben. Unter anderem kam es noch im November 1944 zur Gründung einer Mullah-Schule in Dresden, zur Truppenbetreuung von Muslimen aus der Sowjetunion in der Wehrmacht und der SS.


Nachkriegszeit
In der Nachkriegszeit bemühte er sich um Rehabilitation, hatte auch zahlreiche renommierte Fürsprecher, es gelang ihm jedoch nicht mehr, im Hochschulwesen Fuß zu fassen. „Gerechter unter den Völkern“

Fünf Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1979, wurde er in Israel aufgrund des Berichts von Margarete Landé (die er bis Ende des Krieges auf seinem Brandenburger Landgut versteckt hatte) als „Gerechter unter den Völkern“ mit einem Baum und einer Ehrentafel in Yad Vashem geehrt. 1996 nahm man diese „Ehrung“ jedoch wieder zurück.

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Ludwig Ferdinand Clauß - PDF


Aus „Die Nordische Seele“
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Sunday, June 7 2020

Nicolaas Van Rensburg - Voice of a prophet

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Nicolaas Van Rensburg - Voice of a prophet

An English translation of "Boodskapper van God", Siener van Rensberg's visions and prophecies. The Boer Prophet had visions about the destruction of England.


Nicolaas Pieter Johannes Janse van Rensburg (3 August 1864 - 11 March 1926) was a Boer from the South African Republic - also known as the Transvaal Republic - and later a citizen of South Africa who was a prophet of the Boers (a segment of the Afrikaners). Consequently, his nickname became Siener (Afrikaans for "seer"). Van Rensburg's visions were typically wrapped in a patriotic, religious format, and have been interpreted by believers as predictions of future events. During the Boer War he became a trusted companion, if not advisor to General de la Rey and President Steyn. The extent of his influence with these figures is disputed, though the devoutly religious de la Rey seemed to have considered him a prophet of God.


Nicolaas Van Rensburg - PDF
Hans-Peter Thietz - Der dritte weltkrieg als globale wende und das wiedererstehende, souveräne Deutschland


Wednesday, May 27 2020

Hans-Peter Thietz - Der dritte weltkrieg als globale wende

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Hans-Peter Thietz - Der dritte weltkrieg als globale wende und das wiedererstehende, souveräne Deutschland
Buch V - Band 1 - Die Visionen eines südafrikanischen Sehers (1864 - 1926)


Auf längere Sicht - wenn alles vorbei ist - wird Frieden sein.
Ich sehe Deutschland am Kopf des Tisches sitzen, an dem die endgültigen Friedensgespräche geführt werden. Die Deutschen erklären Frieden in Europa und werden die stärkste Nation in einer sehr kurzen Zeit.
Ein Wunder passiert in Deutschland, wobei sie sich wieder fangen. Sie ... gewinnen dadurch ihre Freiheit wieder und werden auch erneut eine große Nation.
All ihre Provinzen in Europa werden an Deutschland zurückgegeben und sie bekommen auch ihr gestohlenes Eigentum zurück. Van Rensburg (verstorben 1926)


Die van Rensburg Prophezeiungen - Deutschland Erwacht
Nicolaas Van Rensburg - Voice of a prophet
Nicolaas Van Rensburg - PDF
Les prophéties de Seer Nicolaas van Rensburg

La dernière prophétie de Peter Deunov (Maître Beinsa Douno)


Friday, May 22 2020

Oleg de Normandie - La traite des Blancs



Oleg de Normandie - La traite des Blancs


Tous les peuples sont tombés en esclavage, et les blancs furent parmi les premiers à être vendu comme marchandises humaines, et ce de façon industrialisée à Verdun en France, là où on "fabriquait" des eunuques. C'est très dangereux de cacher ces vérités, car à cause de cela les européens se sentent à l'abris de l'esclavage, en conséquence leur baisse de vigilance fait qu'ils sont aujourd'hui plus facile à asservir... Il faut également noter que le facteur discriminatoire le plus important, au cours de cette traite du moyen-âge en plein coeur de l'Europe, c'est le facteur religieux avant même le facteur ethnique.
www.pagans.eu


Oleg de Normandie - Notre-Dame d'Odin
Qui veut la peau de Notre-Dame ?
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La traite des Européens - L'esclavage et la traite des Blancs
Esclaves blancs, maîtres musulmans
Pierre-Joseph Dumont - Histoire de l'esclavage en Afrique
L'esclavage en Afrique par un ancien diplomate
Félix Chapiseau - Au pays de l'esclavage
Georges Meynié - Les Juifs en Algérie - L'Algérie juive
Nation of Islam - Les relations secrètes entre les Noirs et les juifs

Esclavage - PDF
Hébraïsme - PDF
Conspiration - PDF


Oleg de Normandie La traite des Blancs.jpg

Monday, March 30 2020

Denys L'Aréopagite - Le Livre de la hiérarchie céleste

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Denys L'Aréopagite - Le Livre de la hiérarchie céleste
Suivi de La Théologie Mystique et de Lettres de Denys

Traduit du grec par Georges Darboy


Tout vient de Dieu et retourne à Dieu, les réalités et la science que nous en avons. Une véritable unité subsiste au fond de la multiplicité, et les choses qui se voient sont comme le vêtement symbolique des choses qui ne se voient pas. C'est donc une loi du monde que ce qui est supérieur se reflète en ce qui est inférieur, et que des formes sensibles représentent les substances purement spirituelles, et qui ne peuvent être amenées sous les sens. Ainsi la sublime nature de Dieu, et, à plus forte raison, la nature des esprits célestes, peuvent être dépeintes sous l'emblème obscur des êtres corporels : mais il y a une racine unique et un type suprême de ces reproductions multiples.

Or, entre l'unité, principe et fin ultérieure de tout, et les créatures, qui n'ont en elles ni leur raison , ni leur terme, il y a un milieu qui est à la fois science et action, connaissance et énergie, et qui, expression mystérieuse de la bonté incréée, 178 nous donne de la connaitre, de l'aimer et de l'imiter : ce milieu, c'est la hiérarchie, institution sacrée, savante et forte, qui purifie, illumine et perfectionne, et ainsi nous ramène à Dieu, qui est pureté, lumière et perfection.

Telle est en particulier la hiérarchie des Anges, ainsi nommés parce que, élevés par la bonté divine à un plus haut degré d'être, ils peuvent recevoir une plus grande abondance des bienfaits célestes, et les transmettre aux êtres inférieurs : car Dieu ne se manifeste pas aux hommes directement et par lui-même, mais médiatement et par des ambassadeurs (ἄγγελος). Ce nom d'anges désigne proprement les derniers des esprits bienheureux ; mais il peut très-bien s'appliquer aussi aux plus sublimes, qui possèdent éminemment ce qui appartient à leurs subordonnés, tandis qu'au contraire on ne doit pas toujours étendre réciproquement aux plus humbles rangs de la milice céleste ce qui convient aux premiers rangs.

En effet, les pures intelligences ne sont pas toutes de la même dignité ; mais elles sont distribuées en trois hiérarchies, dont chacune comprend trois ordres. Chaque ordre a son nom particulier ; et, parce que tout nom est l'expression d'une réalité, chaque ordre a véritablement ses propriétés et ses fonctions distinctes et spéciales. Ainsi les Séraphins sont lumière et chaleur, les Chérubins science et sagesse , les Trônes constance et fixité : telle apparaît la première hiérarchie. Les Dominations se nomment de la sorte, à cause de leur sublime affranchissement de toute chose fausse et vile ; les Vertus doivent ce titre à la mâle et invincible vigueur qu'elles déploient dans leurs fondions sacrées ; le nom des Puissances rappelle la force de leur autorité et le bon ordre dans lequel elles se présentent à l'influence divine : ainsi est caractérisée la deuxième hiérarchie. Les Principautés savent se guider elles-mêmes et diriger invariablement les autres vers Dieu ; les Archanges tiennent aux Principautés en ce qu'ils gouvernent les Anges, et aux Anges, en ce qu'ils remplissent parfois, comme eux, la mission d'ambassadeurs: telle est la troisième hiérarchie. Tels sont les neuf chœurs de l'armée céleste.

La première hiérarchie, plus proche de la Divinité, se purifie, s'illumine et se perfectionne plus parfaitement ; elle préside à l'initiation de la deuxième, qui participe, en sa mesure propre , à la pureté, à la lumière et à la perfection, et devient à son tour peur la troisième le canal et l'instrument des grâces divines. 179 Même les choses se passent ainsi dans chaque ordre, et tout esprit reçoit, au degré où il en est capable , un écoulement plus ou moins direct ou médiat de la pureté non souillée , de la lumière surabondante. de la perfection sans limites.

Ainsi tous les membres de la hiérarchie ont ceci de semblable, qu'ils participent à la même grâce, et ceci de différent, qu'ils n'y participent pas à un égal titre, ni avec un égal résultat. Et voilà la double cause de la distinction permanente qu'on reconnaît entre eux, et de l'identité des noms que parfois on leur donne ; tellement que, si les hommes eux-mêmes étaient appelés à exercer des fonctions jusqu'à un certain point angéliques, on pourrait les nommer des Anges.

Ces principes expliquent suffisamment le sens et la raison des formes corporelles sous le voile desquelles sont représentés les Anges. Elles devront être le signe des propriétés qu'ils ont, des fonctions qu'ils remplissent. Ainsi les choses matérielles trouvent leur type dans les esprits , et les esprits en Dieu , qui est tout en tous.


Denys L'Aréopagite - PDF

WAWA CONSPI
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The Savoisien
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